
Viel geschieht tag täglich um uns herum. Sei es das Aufstehen, Augenreiben, Essen, im streite wie auch in der Liebe miteinander kommunizieren. Warum aber machen wir die Dinge wie wir sie machen, wieso nicht anders. Ich meine nicht irgendeiner Gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeit nicht zu entsprechen. Nein vielmehr, warum verstellen wir uns oft. Sagen nein obwohl wir ja meinen oder sagen gar nichts zu Dingen die uns eigentlich am Herzen liegen. Oftmals ist man am Ende eines Tages unzufrieden mit sich selbst und weiss gar nicht so recht warum. Man schlummert ein.
Ein knall.... 2 Uhr morgens. Das Herz rast... das Shirt und das Schlafhoeschen nassgeschwitzt... die Bettdecke zu einem dicken Knoten verworren; immernoch Angst... Angesicht mit der Dunkelheit...
der Kopf hat zu uns gesprochen... auf seine Art und Weise... wir geben Ihm Input, Möglichkeiten Bilder und Worte zu gebrauchen... er zeigt uns etwas, nur was... in diesem Fall Unzufriedenheit mit dem vorhergegangenen, genannt Realem.
"Warum bin ich ihr nicht gefolgt? nicht mit Ihr gegangen (natürlich auch IHM wer will)?" nur dieses Risiko, einmal... hätte ich doch nur noch einmal die Gelegenheit.
Das Leben ist einfach zu kurz um sich mit lächerlichen Konventionen (teils auch Regeln :)) aufzuhalten.
Ein Zitat das mir vor einiger Zeit ein vorausschauendes lächeln ins Gesicht zauberte:
Der Tod geht uns nichts an; den solange wir existieren, ist der Tod nicht da; und ist der Tod da existieren wir nicht mehr. (Lucrez)
Wir sollten uns nicht mit Dingen belasten die sein könnten. Wir sollten die Dinge die wir wirklich wollen einfach begehen. Mal schauen wie es ist. Eine Lehre ziehen. Es nicht vergessen und daraus zehren. Im Grunde gibt es kein gut oder schlecht; nein; nur Lehren.
Ein knall.... 2 Uhr morgens. Das Herz rast... das Shirt und das Schlafhoeschen nassgeschwitzt... die Bettdecke zu einem dicken Knoten verworren; immernoch Angst... Angesicht mit der Dunkelheit...
der Kopf hat zu uns gesprochen... auf seine Art und Weise... wir geben Ihm Input, Möglichkeiten Bilder und Worte zu gebrauchen... er zeigt uns etwas, nur was... in diesem Fall Unzufriedenheit mit dem vorhergegangenen, genannt Realem.
"Warum bin ich ihr nicht gefolgt? nicht mit Ihr gegangen (natürlich auch IHM wer will)?" nur dieses Risiko, einmal... hätte ich doch nur noch einmal die Gelegenheit.
Das Leben ist einfach zu kurz um sich mit lächerlichen Konventionen (teils auch Regeln :)) aufzuhalten.
Ein Zitat das mir vor einiger Zeit ein vorausschauendes lächeln ins Gesicht zauberte:
Der Tod geht uns nichts an; den solange wir existieren, ist der Tod nicht da; und ist der Tod da existieren wir nicht mehr. (Lucrez)
Wir sollten uns nicht mit Dingen belasten die sein könnten. Wir sollten die Dinge die wir wirklich wollen einfach begehen. Mal schauen wie es ist. Eine Lehre ziehen. Es nicht vergessen und daraus zehren. Im Grunde gibt es kein gut oder schlecht; nein; nur Lehren.
so long
Enki
8 comments:
Schatzale du bisch nersch, ich liebe dich
hey wann kommen mal wieder neue texte von dir?
warte schon gespannt...
beeilung:-)
ich kenne es aufeinmal aufzuwachen und zu überlegen: "wieso bin ich diesem einen menschen nicht nachgegangen? weshalb habe ich mich in die andere richtung bewegt?"
chancen verpasst man, sagte ich zu mir selbst. es gibt auch andere wege zu bestreiten... die zeit heilt alle wunder / wunden (wie man will...)
doch ist es nicht schicksal? wäre man einen schritt weitergegangen, hätte man seine ängste bewusst bekämpft und
hätte man sich getraut. wer leitet das in einem? das bewusstsein, ist es schicksal, soll bzw muss es so sein... was wäre richtig, was gut was erfolgsbringend? wer entscheidet dies?
hey ho enki, bist du es, der mir da aus der seele spricht?
wann kommen neue texte und antworten auf meine fragen? "was wäre richtig, was gut was erfolgsbringend? wer entscheidet dies?"
hoffe auf einen neuen eintrag. liebe grüße
Verzeiung, die Zeit ist oftmals ein Gut welches sich rar zu machen scheint... wie dem auch sei.
Danke für eure Eintraege
Richtig-- oder gar Falsch sind gesellschaftliche Floskeln.
Vorsicht ist geboten sie zu gebrauchen. Dinge in richtig - falsch , gut- boese zu bewerten ist im schlimmsten Falle fatal. Die Perspektive drückt diese Empfindungen aus. Doch kann nicht ein jeder seine Perspektive so erweitern, dass nicht nur die Nötigkeit von richtig und falsch an Bedeutung verliert, sondern auch das erstrebte erbetene Ziel eine neue Bedeutung bekommt. Es leichter zu erreichen ist, da durch den perspektivischen Wechsel ein großer Teil der Hürde od. des Berges durch das Erkennen eines schmalen Pfades erleichtert wird oder gar übersprungen wird.
Möchte dies hier kurzfristig beenden, werde die nächsten Tag in einem neuen Thema genaueres schildern.
so long
Enki
Hey Thorsten!
Bin grad zufällig auf deinen blog gestoßen. Hoffe sehr es geht dir gut und man sieht sich bald mal wieder.liebe grüße Selina aus der Heimat
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